Der Gesundheits-Blog

Die AD(H)S – Aufmerksamkeits Defizit (Hyperaktivitäts) Störung zeigt viele Symptome bei Kindern und Jugendlichen. Neben impulsiven Verhalten leiden die Kinder unter Aufmerksamkeitsschwäche, motorischer Überaktivität und auch psychischen Störungen. Die Symptome können  variieren zwischen „Zappelphilipp“ und „Hans – guck – in – die Luft“. Oftmals sind die Kinder in den nicht überaktiven Momenten müde und einfach nur schwach. Sie  sind in einem nicht enden wollendem Kampf mit sich selbst.

 

Warum ein gesundes Getreide  krank machen kann.

Seit dem Erscheinen der Besteller“ die Weizenwampe“ und „ Brot macht dumm“ ist die Glutenunverträglichkeit in vieler Munde. Die bekannteste Form der Unverträglichkeit ist die Zölliakie bzw. Sprue. Hierbei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung bei der lebenslang auf glutenhaltiges Getreide verzichtet werden muss. Chronischer Durchfall ist dabei das Leitsymptom.

Eine Glutensensibilität  ist ein Chamäleon unter den Symptomen. Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen, neurologische Symptome bis hin zu Kreislaufproblemen gehören unter anderem dazu. Eine typische Erscheinung ist auch ein „leichter „ Nebel“ im Kopf, der ein zielgerichtetes Denken erschwert.

Spürhund für Gesundheitsstörungen

Bei der Bioresonanz gehen wir davon aus, dass jedes Organ aber auch Erreger wie Parasiten, Pilze, Viren und Bakterien unterschiedliche Schwingungen besitzen. Ebenso verhält es sich mit Allergien und anderen krankmachenden Faktoren. Mit der Bioresonanz ist es möglich, die gestörten Schwingungen, die sich als krankmachendes Symptom zeigt zu diagnostizieren und zu behandeln.

 

Die Citronensäure wird ein immer größeres Thema in meiner Praxis. Vorweg ich schreibe hier über die künstlich hergestellte Citronensäure und nicht über den Saft einer Zitrone.

Die Citronenäure E 330 wird auf der Basis des schwarzen Schimmelpilzes „Aspergillus Niger“ hergestellt. Das Enzym daraus ist der Nährboden für die Citronensäure. Damit bei der Produktion kein bakterieller Befall das Produkt verunreinigt, werden der Nährlösung Antibiotika vorzugsweise Penicillin zugesetzt.

Mückenstiche an sich sind nicht gefährlich. Sie jucken, sehen unschön aus und heilen von selber ab.

Oftmals entwickelt sich aus einem Mückenstich aber eine großflächige Entzündung mit starker Schwellung, Schmerzen und unerträglichem Juckreiz. Es kann sich sogar zu einer schwerwiegenden Sepsis entwickeln.

Volksmundlich sprechen wir dann von einer Allergie auf Mücken. Viel wahrscheinlicher ist aber, dass  die Mücke uns ein Bakterium oder einen Giftstoff injiziert hat. Zu den Giftstoffen gehören auch Düngemittel, Insektizide , Fungizide und Unkrautvernichtungsmittel.